LUKUHLUS – der LOHAS-Pirat

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LukUHLischer Urlaub 2009 – Teil 3: Büsum

Büsum war ein kleines Fischerkaff an der Nordsee - bis es sich wegen des Watt-Strandes zum Kur- und Touristentipp entwickelte.

Büsum war ein kleines Fischerkaff an der Nordsee - bis es sich wegen des Watt-Strandes zum Kur- und Touristentipp entwickelte.

Was freuten wir uns nach unserem Wacken-Erlebnis auf eine anständige Dusche und ein richtiges Bett! Und im Gegensatz zu unseren Zeltnachbarn, die allesamt durch ganz Deutschland fahren mussten, um nach Hause zu kommen, hatten wir uns in weiser Voraussicht ein Hotelzimmer im nur etwa 40km entfernten Büsum genommen. Wir erlebten daher nur einen kleinen Teil des üblichen Abreise-Staus und erreichten unser Hotel nach nur eine knappen Stunde.

Leider war das Zimmer aber noch nicht geräumt, weshalb wir uns erst mal zu Fuß gen Hafen aufmachten, um dort nach 6 Tagen Dosenfutter und allgemein zweifelhafter Ernährung endlich mal wieder was Richtiges zwischen die Rippen zu bekommen. Schnell wurden wir fündig. Und genossen eine Riesenportion verschiedenen Fisches mit Bratkartoffeln, wie es geiler nicht hätte sein können. Zwar waren unsere Ansprüche durch Wacken schon enorm gesunken – aber was wir da aufgetischt bekamen, war wirklich allererste Sahne!

Nachdem wir dann endlich eingecheckt, geduscht und noch ein wenig gedöst hatten, ging es auf zur Erkundung des Strandes. Leider war das Wetter nicht gerade toll. Wolkenverhangen, ab und zu leichter Regen und ein ziemlich starker Wind. Doch nachdem wir fast eine Woche in der freien Natur gelebt hatten, machte uns das eigentlich schon gar nichts mehr aus. Im Gegensatz zu den dick eingemummten Kurgästen liefen wir wirklich knapp bekleidet umher. Und waren angenehm überrascht, dass wir nicht die einzigen mit der Idee waren, nach der Wacken-Tortur noch ein wenig auszuspannen – es liefen auffällig viele Langhaarige mit einschlägigen Shirts herum…

Büsum – das Kur-Paradies

Eigentlich passten wir nicht wirklich ins Stadtbild. Büsum ist ein Kurort und dementsprechende Klientel tummelt sich dort auch. Überwiegend ältere Semester und vor allem extrem viele Übergewichtige watschelten und krochen um uns herum. Aber auch viele junge Familien – mit teilweise beängstigend schlecht erzogenen Kindern. Da wurde viel geplärrt, gedrängelt, geschubst, gequängelt, geheult, gemeckert und genervt. Und zwischendrin dann wieder ein markerschütterndes “Jan-Julian, komm bei die Mutti – wir essen jetzt”. Sehr entspannend, so was. Vor allem, wenn man gerade selbst beim Essen sitzt.

Wobei mir gerade noch einfällt, dass mir generell in Büsum auffiel, was für ein zivilisiertes, freundliches Völkchen wir langhaarigen Metaller doch sind. Auf Wacken ging jeder mit Anstand und Respekt mit anderen um. Man achtete sein Gegenüber, formierte saubere Warteschlangen, drängelte nicht und pöbelte nicht dumm rum. Ein Umstand, der außerhalb dieses Festivals sofort wieder mit Füßen getreten wurde. Im wahrsten Sinne des Wortes. Die angeblich ach so zivilisierten und sich gut verhaltenden “Normalos” quetschen sich rücksichtslos an einem vorbei, latschen einem auf die Füße, drängeln sich nach vorne und benehmen sich generell deutlich näher an der Steinzeit als uns grunzenden Höllenkreaturen das immer vorgeworfen wird. So, das musste jetzt mal gesagt werden.

Also zurück zum Thema des Abschnitts: ansonsten bietet Büsum ein kleines Hafenviertel und eine recht schöne Fußgängerzone, in der tagsüber auch ziemlich Betrieb herrscht. Abends ist man aber schon recht alleine unterwegs. Der Bürgersteig wird zwar nicht wirklich hochgeklappt, wie das mein Bandkollege von seinem Besuch in Büsum dieses Frühjahr berichtete, aber so richtige Kneipen fanden wir eigentlich auch nur zwei. Der Rest beschränkt sich auf Restaurants, d.h. wird gesittet gegessen, aber nicht gefeiert. Gerade für uns, die wir jetzt 6 Tage Party am Stück hinter uns hatten also einerseits Segen (Ruhe!), anderseits aber Fluch (Laaaangweilig!).

Im Endeffekt verschlug es uns aber an beiden Tagen abends doch in den Leuchtturm, eine kleine Kneipe am nordöstlichen Ende der Fußgängerzone. Dort stehen draussen ein paar Strandkörbe bereit und wenn man sich tagsüber schon am Strand keinen leistet – zum abends gemütlich zurücklehnen, Beine hochlegen und ein Bierchen genießen sind diese Dinger ja echt perfekt geeignet. Ich habe selten so entspannt in einer Kneipe gesessen. Und das sogar mit richtigen Biergläsern. Dort gab es nämlich 0,5l-Heineken. Und weil ich ja gerne die lokalen Sitten erkunde, habe ich brav zu jedem Bierchen auch einen schnellen Kümmel genossen. Was gut zusammenpasst – aber leider auch sehr schnell ganz schön besoffen macht…

Büsum – die Leckeritätenmeile

Was wir bei unserem ersten Festmahl nur erahnten: man kann anscheinend in Büsum reingehen, wo man will – das Essen ist immer fantastisch! Wir waren in insgesamt vier verschiedenen Restaurants und in jedem musste ich mich in Gedanken vor dem Koch verneigen. Hammer-Lecker! Also auch wenn ich da schon auch gern mal zur Kur hin möchte – bei meinem Appetit wäre das fatal für mein Gewicht. Zumal ich generell bei Seeluft noch deutlich mehr Hunger bekomme.

Also natürlich lag mein Schwerpunkt da oben bei Fisch. Wenn ich schon mal an der Küste bin, dann muss ich auch frischen Fisch essen. Vor allem, wenn er direkt im Ort gefangen wird und demnach nur ein paar Stunden alt ist, bevor ich ihn auf den Teller bekomme. Und diese Frische schmeckte man dort einfach. Egal, ob das die diversen gemischten Fischteller waren oder die Berge von Krabben oder die gebratenen Muscheln mit Speck und Zwiebeln. Und ich hab sogar Labskaus gegessen. Also von wegen, dass das so ein ekliges Schlodder-Essen ist. Das esse ich liebend gerne jederzeit wieder, denn es war lecker!

Kurzum: zum Abnehmen würde ich wirklich niemanden nach Büsum schicken. Das kann nicht gut gehen. Zumindest nicht, wenn man ihn nicht von diesen Restaurants festhält…

Büsum – das Naturschauspiel

Direkt vor Büsum liegt laut diverser Werbetexte einer der größten Watt-Strände der Nordsee. Ob das stimmt, kann ich nicht beurteilen, aber groß und weiträumig war das schon. Kann mir jedoch vorstellen, dass anderswo noch viel mehr Watt rumliegt, da es doch auch diese Inseln gibt, die ewig weit vom Festland entfernt sind, bei Ebbe jedoch zu Fuß erreicht werden können. Aber da ist dann ja auch keine Stadt in der Nähe, zu der dieser “Strand” gehört. Ach, wie auch immer – es ist jedenfalls für so einen Bayern wie mich enorm beeindruckend.

Allein schon die Größe. Wie weit sich das Meer da zurückzieht – am zweiten Tag sind wir auch bis zum Wasserrand rausgewandert und das war gefühlt sicher mehr als ein Kilometer. So gesehen also doch gut zum abnehmen. Weil man bei einem solchen Spaziergang gar nicht merkt, welche immense Strecke man da mehr oder weniger nebenbei zurücklegt. Und das auch noch barfuß, was ja zusätzlich der Gesundheit förderlich ist.

Die insgesamt sicher 5 Stunden, die wir am Strand und im Watt verbrachten, gehören zu den bleibendsten Erinnerungen an den gesamten Urlaub. Vom Rest blitzen natürlich noch viele Bilder vor dem geistigen Auge auf – aber die Zeit im Watt war irgendwie losgelöst von all dem. Man ist so dermassen in der Natur wie sonst nur selten. Man sieht die vielen Details auf dem Boden, die sich zwar irgendwie schon immer wiederholen, aber dennoch immer wieder neu wirken. Man sieht hunderte von Vögeln, wie sie nach Futter jagen. Man findet Muscheln – tote und lebendige. Und man findet sogar kleine Krabben. Die man aus Versehen ganz schön ärgern kann, wenn man denkt, das sei nur ein Gehäuse, das man als Erinnerung mit nach Hause nehmen könnte und mit den Zehen oder den Fingern anfängt, dran rumzustubsen. Da wurde sogar ich Trägling sehr schnell, denn vor diesen Viechern oder besser gesagt vor der Kraft in ihren Scheren habe ich einfach einen Heidenrespekt…

Also wie gesagt – das Watt war unvergesslich. Und allein deswegen müssen wir definitiv noch öfter an die Nordsee. Da kann auch der schönste Luxus-Badestrand mit Palmen und weißem Sand nicht mithalten, was den Abschalt- und Erholungsfaktor angeht.

Büsum – die Unterkünfte

Wir hatten erst mal nur für eine Nacht gebucht. Ob wir noch einen Tag dranhängen oder nicht, wollten wir dann sowohl vom Wetter als auch unserer allgemeinen Verfassung nach dem Festival abhängig machen. Also verbrachten wir die erste Nacht wie geplant im Hotel Siegfried – und entschieden uns eigentlich sogar noch am Abend, dass wir einen weiteren Tag bleiben wollten. Denn das Wetter war am Sonntag nicht so der Hit, aber für Montag war mehr Sonne angekündigt. Außerdem wollten wir noch richtig im Watt wandern, eine Fahrt zu den Robben machen (übrigens nicht empfehlenswert – man sitzt erst eine Stunde in einem langweiligen Boot auf der Hinfahrt, kreist dann 15 Minuten vor der Robbenbank und fährt dann eine Stunde genauso langweilig zurück), mehr essen und überhaupt nicht schon wieder nach Hause in den Alltag.

Unser erstes Hotel konnte aber leider nicht verlängern, da sie ab Montag wieder viele Urlauber und Kurgäste hatten und ausgebucht waren. Also haben wir uns den Tipp geben lassen, es einfach mal mit der Zimmervermittlung zu versuchen. Davon gibt es dort gleich mehrere, aber wir wurden mit Empfehlung an die in der Heider Strasse geschickt, unweit der einzigen Ampel Büsums(!) – und 10 Minuten später hatten wir eine Zusage vom Gästehaus Kolle. Die hatten kurzfristig eine Ferienwohnung frei – und bevor sie komplett leersteht, geben sie sowas prinzipiell recht günstig auch tageweise ab.

Und alles in allem waren wir mit beiden Unterkünften sehr zufrieden. Das Siegfried war etwas altmodischer, aber absolut zweckdienlich. Wer allerdings längere Zeit in Büsum verbringt und nicht nur zum schlafen auf dem Zimmer sein möchte (wobei die Möglichkeiten für Aktivitäten Abends wie oben erläutert schon etwas spärlich gesät sind), der wird allerdings keine Freude an dem winzigen Fernseher haben. Das war in der Ferienwohnung natürlich ganz anders. Da waren nicht nur zwei urbequeme Fernsehsessel, ein herrlicher Balkon zum Sonnenuntergang, eine kleine Küchenecke und ein großes Bad, sondern eben auch ein richtig großer Fernseher mit DVD-Player. Also klar, vor der Glotze liegen kann man auch zu Hause, aber sowas wie die Nachrichten wären ab und an ja schon mal interessant. Ein Umstand, der uns in Wacken auch irgendwann aufgefallen ist. Also dass man “neben der Welt” lebt – da draussen hätte inzwischen alles mögliche passieren können und wir hätten nichts davon mitbekommen.

Egal, jedenfalls waren beide Unterkünfte ihren Preis von gut 30 Euro pro Person und Nacht absolut wert, da bei beiden auch das Frühstück reichhaltig und gut war.

Büsum – wir kommen wieder!

Schwer fiel der Abschied am Dienstag morgen nach dem Frühstück. Wir nahmen eine letzte Lunge voll von dieser tollen Luft, drückten im Navi auf “nach Hause”, ließen die beiden vergangenen, traumhaften Tage hinter uns und fuhren 10 Stunden in Träumereien über das Erlebte versunken quer durch Deutschland wieder nach Hause…

Rückblickend müssen wir beide sagen, dass wir gut und gerne noch ein paar Tage dort hätten verbringen können. Es gibt noch so viel, das wir dort erleben möchten. Die Kutterfahrt zum Krabben fischen beispielsweise. Für 15 Euro pro Person und inklusive All-You-can-Eat der gefangenen und direkt auf dem Schiff gekochten Krabben. Oder das “kleine” Meeresaquarium. Oder die Sturmflutenwelt “Blanker Hans”. Oder den Sandstrand. Oder das Piraten-Meer. Oder die vielen Restaurants, in denen wir in den zwei Tagen nicht essen konnten…

Und natürlich möchten wir unbedingt wieder im Watt rumstiefeln. Die Seele baumeln lassen. Abschalten.

Büsum – die Fotos

Hier habe ich mit Abstand am meisten fotografiert. Und es war schon schwer, die Bilderflut überhaupt auf eine vernünftige Anzahl zu reduzieren. Aber eine Galerie mit 180 Bildern nur von Büsum ist einfach zu viel. Hier deswegen eine Auswahl der schönsten und mit den meisten Emotionen verbundenen Bilder:

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9 Kommentare

  1. Büsum ist toll, auch wenn das Strandhochhaus da so gut hinpasst wie ein Reetdachhaus nach Downtown L.A., aber egal. Ein Kollege hat seine Hochzeit im “Pesel”, einem Restaurant direkt auf dem Deich, gefeiert. Da konnte man achtern rausgehen und stand auf dem Deich und an der See. Dufte!

    • Guter Vergleich mit dem Hochhaus! :) Ich finde es auch schrecklich. Eigentlich sollte doch der Leuchtturm das Wahrzeichen sein, aber dieser Wolkenkratzer drückt optisch einfach alles nieder. Obwohl – wenn es nicht dort stünde, sähen manche Strandpanoramen wiederum ein wenig “flach” aus…

      Und das mit dem Pesel kann ich mir sehr gut vorstellen. Drin waren wir zwar nicht (das ist doch in dem großen Komplex, wo auch das “Piraten Meer” drin ist, oder?), aber in dem Eck des Deichs waren wir auch viel unterwegs. Und gerade abends bzw. nachts, wenn Ruhe eingekehrt ist, der Mond hell leuchtet und die Brandung bei Flut gemütlich vor sich hinplätschert… Mist. Ich will da wieder hin. Sofort. :(

      • Genau, der oder das Pesel ist quasi das oberste Stockwerk von dem großen Komplex dort. Sehr nett, gediegen und gemütlich. Die Deichterasse hat mir auch sehr gut gefallen. Am nächsten Tag dann noch 3 Liter Krabben gekauft und zu zweien zwoeinhalb Stunden gepult. Ich weiß jetzt, warum die so teuer sind!

    • Moin Moin aus Büsum.

      Super Bilder hast du da gemacht. Da wurde Büsum endlich mal ins richtige Licht(Bild) gerückt.
      Denn Büsum hat einiges zu bieten, wovon andere Mitbewerberort nur träumen können. So haben wir einen (Sand)Strand der zwar den Namen nicht unbedingt verdient aber für Kid’s besonders geeignet ist. Kann man doch hier Sandburgen bauen ohne dass diese am nächsten Tag weg gespült sind. Auch kann man in den Deichen viel Spass haben, denn diese sind auch bei Ebbe voll Wasser und laden zum Schwimmen, Surfen oder Tretbootfahren ein.

      Das Zentrum mit seinem Hafen stellt eine weiter Ausnahmeposition dar. Hier können auch bei Ebbe die Fahrgastschiffe auf die Nordsee fahren. Helgoland ist so täglich von Büsum aus erreichbar.

      Die geografische Lage zur Autobahn und den größeren Orten ist ebenfalls hervor zuheben.

      Das feste Wattenmeer ist Ideal zum Wattwandern geeignet. Man kann es zu jeder Jahreszeit gefahrlos begehen. Auch das kann kaum ein anderer Ort an der deutschen Nordseeküste von sich behaupten. Ist doch der größte Bereich des gesamten Wattenmeeres stark verschlickt.

      Also auf nach Büsum an der Nordsee! Egal ob junge Familien mit Ihren Kindern oder unsere älteren Gäste die die Ruhe und Weite der Nordsee geniessen wollen. Es lohnt sich für jeden und ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert!

      • Hallo,

        kann mich meinem Vorredner nur anschliessen. Büsum hat das wovon andere Träumen. Schon alleine die Fussgängerzone mit dem beschaulichen Fischerhafen ist einen Besuch wert. Unsere Stammgäste lieben die Nähe zum Wasser aber auch die Ruhe und das Klima an der Nordsee.

        Shaggy
        Büsum

        • Oh ja. Das Klima. Ich hab mich selten so gesund gefühlt wie an diesen drei Tagen. Besonders, was die Atmung angeht. Kein Kratzen im Hals, kein Räuspern, kein Husten – trotz Rauchens…

          Als wir nach Bayern heimgekehrt waren, begann ich langsam zu verstehen, was die Amerikaner unter dem “Continental Climate” in den Great Plains verstehen, also in den Bereichen mitten im Land, wo sich die Luft besonders im Sommer teilweise monatelang staut, weil das nächste Meer ewig weit ist und auch kein Gebirge in der Nähe ist. Also auch wenn ich gerne Bayer bin – ich glaube, meinen Ruhestand will ich dann doch lieber an irgendeiner Küste verbringen. Vielleicht sogar Büsum…?

      • Das kann ich voll unterschreiben. Büsum ist echt eine Reise wert. Was ich zwar im eigentlichen Eintrag schon gesagt habe, aber man kann es nicht oft genug wiederholen.

  2. Wow… Das ist sehr interessanten Artikel!Die Fotos sind richtig schön!Die gefällt mir besonders gut!Toller Artikel!Danke!

    Viele Grüße

    Lili

    • Freut mich, wenn die Bilder gefallen – hat auch sehr Spaß gemacht, diese zu knipsen und dann zu Hause noch einiges rauszuholen…

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