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    LUKUHLUS – der LOHAS-Pirat

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    China-Restaurant Peking, Freising – der Countdown läuft…

    Hühnchen mit Basilikum - nur eine der vielen Leckeritäten traditionell chinesischer Kochkunst...

    Hühnchen mit Basilikum - nur eine der vielen Leckeritäten traditionell chinesischer Kochkunst...

    Eine Ära geht zu Ende. Gestern hat es uns mal wieder ins China-Restaurant Peking verschlagen, das etwas versteckt in der Freisinger Altstadt liegt und eine wahre Perle des Geschmacks ist. In meinem alten Blog hatte ich hier ja schon darüber berichtet und wir waren des Öfteren dort zu Gast, ohne dass ich jedes mal darüber geschrieben hätte. Doch dieses mal wurde das lukullische Fest leider von einer schlechten Nachricht überschattet, die es wert ist, einen Eintrag zu bekommen: im September wird dichtgemacht…

    Schwein gehabt…

    Aber zuerst einmal kurz zum Essen. Ich hatte gestern wieder etwas neues probiert. Auf der Karte unter der Rubrik “Spezialitäten des Hauses” stand da kurz und knapp “Kleingeschnittenes Schweinefleisch mit Sesam gebraten”. Für 10,80€. Da mir sowieso nach was Neuem war und ich Sesam sehr gerne mag, musste ich es einfach probieren. Und was soll ich lange drumrum reden? Es war phantastisch! Das Fleisch zerging auf der Zunge. Es hatte einen leichten Knusper-Rand, der in mir den Verdacht erweckte, dass das leicht karamelisiert war. Das hab ich mal bei Jamie Oliver gesehen, dass der das machte und dieses Fleisch schmeckte irgendwie genau so, wie ich mir das damals vorstellte. Dazu jedenfalls viele, leicht “angewokte” Zwiebeln, eine Abwandlung einer Süß-Sauer-Sauce und natürlich der Sesam, der derart geröstet eine eigene Note mit hineinbrachte. Alles schön auf ein paar Blättern Eissalat drapiert und mehr als ausreichend sehr gut und nicht zu pappig gedämpfter Reis dazu – Hammer! Ein wahres Festessen. Wieder mal. Wie jedes mal.

    Nach dem Essen kamen wir aber mit der Chefin ins Gespräch und erfuhren eben, dass es leider im September zu Ende gehen wird mit dem Peking. In der halben Stunde Gespräch erfuhren wir dann auch die Hintergründe und erhielten einen tiefen Einblick in die derzeitige Problematik der Gastronomie im Allgemeinen und der Freisinger Gastronomie im Speziellen.

    Freisinger Immobilienpreise

    Freising ist ein scheißteures Kaff. Eine Möchtegern-Großstadt mit Preisen wie in München, aber der Seele eines Kuhdorfs. Die Uni, der klerikale Adel im Domviertel sowie der nahe Flughafen machten es in den letzten Jahren leider möglich, immer abgehobener zu denken und immer utopischere Preise zu verlangen, wenn es um Immobilien geht. Für ein lächerliches Appartment mit einem 30qm-Zimmer, einem Winz-Bad und einer Kochecke kann man in den vielen neu gebauten Mietkasernern in Bahnhofsnähe locker 400 Euro hinblättern, hat dann aber sogar noch eine der günstigeren Varianten gefunden. Und auch weiter weg vom Stadtkern und der Verkehrsanbindung – unter 550€ kalt sind keine drei Zimmer zu bekommen, noch nicht mal unsanierter Altbau. Eine Wohnung mit angemessener Größe für eine kleine Familie (also 4 Zimmer) kostet kalt mindestens 900€ und warm dann eben auch gleich mal 1.100€ oder noch mehr, wenn wie üblich ein Autostellplatz extra gezahlt werden muss. Ich weiß das, weil mein Arbeitskollege genau deswegen vor einiger Zeit von Freising in die Pampa nach Rohrbach gezogen ist, weil er da für 600 Euro warm ein komplettes Haus auf einem Bauernhof bekommt. Zwar ist er jetzt abhängiger vom Auto, aber das kann gar nicht so teuer sein wie die Ersparnis in der Miete…

    Kurzum: das Peking zahlt nach jährlich weiterer Erhöhung inzwischen 4.000€ Pacht für das Haus, in dem sie untergebracht sind und in dem die ganze Familie praktischerweise auch wohnt. Und das ist einfach zu viel. Viel zu viel für ein solches Restaurant. Zumindest, wenn man weder die Preise exorbitant erhöhen und damit weitere Kunden verlieren – oder aber an der Qualität der Ware sparen will. Beides steht jedenfalls außer Frage.

    Wert = Qualität geteilt durch den Preis

    Heutzutage kennen die Leute vor allem den Preis einer Ware und nicht ihren Wert.
    Oscar Wilde

    Mit diesem Zitat läuft ja gerade eine Bugatti-Werbung im Fernsehen, weshalb mir keiner glauben wird, dass ich dieses Zitat schon vorher kannte. Kannte ich aber.

    Was nun die Qualität des Essens im Peking angeht – also ich kann echt nur sagen, dass ich im Umkreis keinen Chinesen kenne, der frischere Produkte zubereitet. Man schmeckt es einfach. Also nicht nur, dass der Mann am Wok sein Handwerk wirklich versteht, sauber mit Gewürzen umgehen kann und alles meist haargenau auf den Punkt hinbekommt – selbst der beste Koch ist ja abhängig von der Qualität seiner Lieferanten. Und wenn die nicht stimmt, schmeckt es einfach trotzdem langweilig. Auch wenn man noch versucht, mit Glutamaten oder Gewürzen was rauszuholen (oder sogar zu übertünchen). Und das ist hier aber eben nicht der Fall. Die Devise ist: alles frisch. Keine Tiefkühlware (einzige Ausnahme: Fisch und Meeresfrüchte). Also wird regelmässig frisch in München im Großmarkt eingekauft und der Vorrat intelligent und schonend gelagert. Und wie gesagt: genau das schmeckt man einfach.

    Und bezüglich der Preise…? Nun, auf den ersten Blick ist es tatsächlich nicht das günstigste China-Restaurant. Wenn ich mir dann aber ansehe, was ich bei den anderen so für mein Geld bekomme? Wieso soll ich mir zwei Euro für ein Hauptgericht sparen, wenn es mir dann nicht wirklich schmeckt und eigentlich nur die Funktion eines Sattmachers hat? Besonders der benachbarte Rosengarten, oberhalb des Freisinger Saturn Marktes sei hier als besonders negativ leuchtendes Beispiel hervorgehoben. Der wohl mit Abstand am besten verdienende Chinese in Freising. Platz für hunderte von Gästen. An einem strategisch echt günstigen Ort, weil viele nach dem Fernseher-Kauf beim Saturn noch schnell da oben essen gehen und dergleichen. Aber qualitativ? Naja. Da hab ich von einem Glas süßsauer von Uncle Ben’s genauso viel. Und auch der Kaiserpalast hat sich inzwischen auf ein ähnliches Niveau herabgelassen. Also wer nur selten chinesisch isst, dem wird das wohl nichts ausmachen. Der wird solche Blender nach wie vor toll finden und sich damit brüsten “wir waren chinesisch essen”. Aber wer sich ein wenig mehr damit beschäftigt und lernt, die Unterschiede herauszuschmecken – der wird im Peking einen Freudensprung machen, denn das ist ein Vergleich wie ein richtig selbstgemachter Burrito zu dem ganzen langweiligen Tiefkühl-Zeug, das man in den diversen, schicken TexMex-Szene-Spelunken bekommt.

    Das Geld läuft vorbei…

    Dementsprechend erzählte uns die Chefin gestern auch von den zahlreichen Stammkunden, die sie in den 7 Jahren gewinnen konnten. Die meisten davon aus dem weiteren Umland. Sogar bis von München kommen immer wieder welche angereist, einfach weil es im Peking am besten schmeckt, die Portionen ehrlich-groß sind und man bei Fleischgerichten auch wirklich viel Fleisch im Essen vorfindet. Jedoch – von solcher Stammkundschaft alleine kann kein Restaurant überleben…

    Was ein derartiges Geschäft brummen lässt, ist mehr oder weniger die Laufkundschaft. Leute, die nicht zum richtig lecker Essen gehen dorthin fahren, sondern die zum Beispiel ihre Mittagspause dort verbringen. Oder die beim Schlendern drauf stoßen. Oder die so experimentierfreudig wie wir einfach mal irgendwo reinmarschieren. Aber genau das fehlt in Freising einfach. Besonders jedenfalls, seit sich die Wirtschaftskrise leicht bemerkbar macht. Denn alles in allem geht es uns Deutschen ja noch absolut prima und die meisten Branchen vermelden auch noch unverringerten Konsum – nicht so jedoch die Gastronomie. Da haben es solche Betriebe wie das Peking schwer. Eben weil die Konkurrenz inzwischen zu stark ist. Und weil sich das Konsumverhalten geändert hat.

    Spare, spare, Urlaub fahre…

    Denn prinzipiell fängt doch fast jeder im Moment an, über Sparmöglichkeiten nachzudenken. Urlaub zum Beispiel. Zwar wird nicht gerade weniger in Urlaub gefahren, aber eben nicht mehr so weit weg und damit billiger. Und das Essen bzw. Essen gehen während der restlichen Zeit ist da für viele ein weiterer, sehr wichtiger Punkt, um die Urlaubskasse nicht noch weiter zu strapazieren. Doch was die Konsequenzen dieser Überlegung angeht, teilt sich das in zwei Lager. Die einen – so wie ich – gehen halt einfach einmal weniger im Monat zum essen, sparen dann aber nicht an Qualität und “verfressen” auch gerne mal 20 oder 25 Euro pro Person, wenn die Qualität stimmt. Man will sich ja dran erinnern, wie lecker das war. Auf der anderen Seite gibt es aber leider die offenbar in der Mehrheit befindlichen Geizer, die aus irgendwelchen Gründen (Prestige?) noch genauso oft zum Essen gehen wollen, weshalb sie bei gleichbleibendem Budget eben auf günstigere Restaurants ausweichen. Egal, ob das dann dort genauso gut schmeckt oder nicht. Und deswegen haben so Billig-Abfertigungshallen wie der Rosengarten in Freising bei der derzeitigen Entwicklung einfach die besseren Karten.

    Obwohl man auch nicht unbedingt sagen kann, dass das Peking jetzt so übermässig teuer wäre. So wie meine 10,80€ für das absolut leckerste Schweinegericht der letzten zwei Monate. Und ein All-You-Can-Eat-Buffet mittags für 6,50€ pro Person ist auch alles andere als ruinös. Aber selbst da hat die Chefin uns gestern erzählt, dass sie einen deutlichen Rückgang sieht. So wie die drei Schülerinnen, die gestern mittags drin waren, miteinander gerade 13€ zusammenkratzen konnten und verschämft fragten, ob es in Ordnung sei, wenn sie für zwei zahlen, aber quasi für drei essen, also alle drei jede nur ein wenig statt zwei Voll-Esser. Und für ein Getränk reichte das Geld dann auch nicht mehr. In solchen Fällen ist sie die letzte, die nein sagt und sie hätte ihnen auch gerne zumindest ein kleines Glas Wasser spendiert – aber das geht auch nur, wenn die Gesamtrechnung stimmt. Und die war in dem Fall eben nicht gut, weil außer diesen Mädels nur ein einziger Gast kam. Und dafür stand der Koch dann zwei Stunden in der Küche…

    So long and thanks for the fish…

    Wie dem auch sei – schade. Echt schade. Dieser Familienbetrieb wird wohl ab September, wenn der aktuelle Pachtvertrag ausläuft, Geschichte sein und mir, meinen Geschmacksnerven und meinem Lustzentrum sehr fehlen. Also nicht, dass die Familie nicht generell weitermachen möchte. Und auch finanziell – es würde schon noch gehen. Aber wenn die Miete jetzt dann nochmal ansteigt, die Lieferanten auch noch teurer werden, viel Stammkundschaft leider langsam zu alt wird, um die teilweise weiten Anfahrtswege noch in Kauf zu nehmen und die Freisinger insgesamt lieber Billigfraß statt preiswertem Qualitätsessen konsumieren…?

    Und wenn man dann noch bedenkt, dass die beiden jetzt seit 7 Jahren keinen Urlaub hatten, sich jeden Tag einschließlilch Samstag und Sonntag von morgens bis spätabends nur um das Geschäft gekümmert haben und die beiden im Moment etwa 5-10 Jahre alten Kinder also nicht viel von ihren Eltern hatten…? Da verstehe ich voll und ganz, wenn sie sagen, dass sie im Moment erst mal keine Lust mehr haben und lieber ganz normal arbeiten gehen. Das wird zwar auch hart und auch viel Arbeit – aber erstens haben sie da geregelte Zeiten und mindestens einen freien Tag, an dem sie was mit ihren Kindern machen können und zweitens ist einfach der finanzielle Druck und die Sorge “wie wird es wohl nächsten Monat werden?” weg.

    Also – falls zufällig ein Leser ein günstiges Restaurant in halbwegs guter Lage zu verpachten weiß: bitte Bescheid geben, ich stelle liebend gern den Kontakt her! Es wäre wirklich schade, wenn diese Perle der chinesischen Kochkunst einfach so verblassen und die ganzen 08/15-Asiaten gewinnen würden.

    Und für alle anderen: folgt diesem Link hier und besucht doch einfach mal das Peking, so lange es noch geht. Glaubt mir: derart leckeres, chinesisches Essen werdet ihr nach September lange suchen müssen. Und sagt nicht, ich hätte es Euch nicht gesagt…

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    6 Kommentare

    1. hm .. sollnses doch woanders versuchen? Hat beim Mandarin auch geklappt. Früher zu FFB, seit ca. 7 oder 8 Jahren in Dachau angesiedelt – und die Stammgäste sind mitumgezogen.

      Einer der wenigen guten Chinesen in dieser Ecke, die ich noch uneingeschränkt empfehlen kann (entgegen aller Unkenrufe).

      cu, w0lf.

      • Ich denke mal, das werden sie auch. Also woanders versuchen. Es ist nur im Moment echt nichts in Aussicht. Außer der “5-Sterne-Chinese” in Moosburg, der zwar noch taufrisch ist, angeblich aber schon wieder verkaufen will, allerdings wollen sie sich auf ein derartiges finanzielles Risiko sich im Moment eher weniger einlassen. Lieber was ganz klassisch pachten. Deswegen ja auch meine Anspielung. Also wenn irgendwer was weiß…?

        Aber danke für den Tipp mit dem Mandarin! Bin zwar eher seltenst bis niemals in Dachau, aber wenns da auch einen guten Chinesen gibt, wär das ja mal einen Ausflug wert. Wollt mir eh schon lang mal die Flugwerft vom Deutschen Museum angucken. Und dann werden wir mal sehen, ob die Ente vom Mandarin es mit der vom Peking aufnehmen kann… ;) Denn das ist wirklich bisher ungeschlagen und daher für mich die Königsdisziplin. Halt – gut, ich gestehe: die vom Nifo im Neufahrner Kino kann durchaus gut mithalten. Auf eine leicht andere Weise. Weil das ist ja auch ein Thai. Aber außer diesen beiden wüsste ich bisher keinen Asiaten, wo sie so dermassen lecker und knusprig und saftig und überhaupt zubereitet wird. Doch ich bin ja neugierig und jederzeit offen für Neues.

    2. Ich hoffe wirklich, dass sie was Neues finden. Weil jemand, der mit so viel Herzblut dabei ist, muss doch in einem “normalen” Job eingehen wie die sprichwörtliche Primel. Selbst wenn es ein guter Job in einem guten Lokal oder einer hochwertig arbeitenden Kantine wäre.

      Aber vielleicht wollen sie ja nach Freiburg kommen? Vermitteln kann ich zwar nichts …. es ist mehr, weil Du einem wirklich den Mund wässrig schreibst. Ach, und eine Filiale vom Nifo nach Freiburg, bitte!

    3. Oh schade…mit unserem Chinesen ist es uns leider auch so gegangen!
      Standen plötzlich vor verschlossenen Türen eines leeren Restaurants!

      Ich vermisse die Hühnchen im Sesammantel gebacken mit süß-saurer Soße! *schluchz*

      Hoffentlich findest einen Guten!

    4. “Freising ist ein scheißteures Kaff. Eine Möchtegern-Großstadt mit Preisen wie in München, aber der Seele eines Kuhdorfs.”

      Hey, nicht so über Freising lästern! In dieser liebenswerten Kleinstadt bin ich 9 Jahre gerne zur Schule gegangen (gerne bezieht sich eher auf die Stadt, als aif die Schule ;-))

      Freising kann nichts dafür, im Großraum München zu sein. Daher die hohen Preise.

      • Nun ja, die anderen “liebenswerten Kleinstädte” ringsum können auch nichts dafür, im Großraum Münchens zu sein – sind aber von den Mieten her bei weitem nicht so überteuert. Also natürlich gibt es schon gleichwertige oder sogar noch teurere Ecken, aber Freising ist erst durch den Flughafen so teuer geworden. Also irgendwer hat da ja dann wohl das große Geschäft gewittert und schlägt gnadenlos zu…

        Und was die Kuhdorf-Seele angeht – also nach 18:30 Uhr ist bei uns in Haag auch nicht recht viel weniger los als in der Freisinger Innenstadt. Wenn schönes Wetter ist und der Biergarten geöffnet hat, ist bei uns glaub ich sogar deutlich mehr Verkehr und Menschengedränge. Aber vom viel wichtigeren her betrachtet: gäbe es also die großen Discounter rings um die Freisinger Innenstadt nicht – es wäre wirklich schwierig für manche arbeitenden Menschen, rechtzeitig einkaufen gehen zu können. Also nicht, dass ich jeden Laden zwingen möchte, länger offen zu haben. Aber wenn ich in Freising schon fast so ein Mietniveau wie in München selbst habe, dann frage ich mich schon, warum ich nicht gleich nach München ziehen soll, wo ich abends wenigstens noch “Leben” vor meiner Haustüre hab und wo ich auch noch gemütlich bummeln (oder wie Mädels immer so gern sagen: “shoppen”) gehen kann…

        Nix für ungut – ich mag ja Freising auch. Gerade, weil es so eine kleine Stadt mit einem gewissen Flair ist. Aber ich kann nur immer wieder den Kopf darüber schütteln, wie teuer es ist, dort zu wohnen…

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