LUKUHLUS – der LOHAS-Pirat

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Oster-Rennen…

Manchmal ist das Leben wie eine Rennbahn - wo ist die Zielgerade?

Manchmal ist das Leben wie eine Rennbahn - wo ist die Zielgerade?

Herrje – wo ist nur die Zeit hingelaufen? Gerade war doch noch Winter, wir brauchten dicke Jacken und es schneite jeden Tag? Und jetzt – fast zwei Wochen herrlicher Sonnenschein mit über 20° – und Ostern ist auch schon wieder vorbei.

Manchmal fühle ich mich wie auf einer Rennbahn. Man hetzt durch die Routine des Alltags, holt sich an den Checkpoints namens Arbeit, Bandprobe, Einkaufen, Kochen, Essen, Schlafen, Duschen seine Stempel ab – und bis man sich versieht, ist wieder ein geraumes Stück Zeit vergangen. So wie die letzten beiden Wochen. Eigentlich hätte es zum Thema Ostern und Nachhaltigkeit viel zu bloggen gegeben und einige Kommentare hier warten noch auf Beantwortung, aber ich fand irgendwie keine (Frei-)Zeit dazu.

Und schon war auf einmal Ostern da. Doch anstatt mich hinter der Kiste zu verkriechen, bin ich lieber nach draussen gegangen und habe das Wetter genossen. Und auch wenn es “nur” ein richtig großer Karfreitags-Spaziergang war und der Rest im Biergarten sowie bei den elterlichen Pflicht-Terminen stattfand: ich war an der frischen Luft. Und ich habe Farbe bekommen. Im Gesicht sogar schon deutlich.

Aber heute Abend ist endlich ein weiterer, wichtiger Checkpoint geschafft. Nach zwei Wochen mit viel Arbeit und neuen Projekten könnte ich es mir so gesehen zwar eigentlich zeitlich gar nicht erlauben, aber meine kleine Göttin und ich haben nächste Woche Urlaub. Mal wieder abschalten. Entspannen. In den Tag hinein leben. Zusammen was leckeres kochen. Spazierengehen. An den See legen. Ohne feste Termine und Verpflichtungen. Richtig Leben einfach.

Das ist also wieder mal so ein Moment, wo ich mich der Zielgerade nahe wähne. Geschafft. Eine weitere Runde auf der Rennbahn des Lebens gedreht und erfolgreich die Etappe geschafft.

Habt Ihr auch so Zielgeraden-Momente?

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2 Kommentare

  1. na sicher – ich bin Ende Mai sicher froh, wenn ich alles geschafft habe – auch wenn dann sicher schon wieder die nächsten Projekte anstehen.

    Aktuell sitze ich in Hamburg-Altona im Büro der PAGE und arbeite an einem Projekt für ebendiese Zeitschrift, weiterhin steht noch bis Mitte Mai der Abschluß eines weiteren Hamburg-bezogenen Projekts an, zzgl. einiger Projekte und Basteleien für den werten JCG.

    Und das ist bei weitem noch nicht alles .. ein Cousin von mir braucht technische Unterstützung bei einem Projekt (mit Umsatzbeteiligung), Leute fragen mich via Xing zwecks Habari-Installationen an .. und so weiter, und so fort.

    Örks….

    … ich freu mich ergo richtig auf’s Legacy-Fest – da is dann Urlaub, Sonne (oder meinetwegen auch Pisswetter), Saufen, Moshen und entspannen angesagt.

    cu, w0lf.

    • Oh ja, das Legacy-Festival… Würde mich von den Bands schon auch interessieren, ist mir aber etwas zu weit weg. Muss ja im August schon ans Ende der Republik nach Wacken düsen… ;) Aber wenn Du hingehst, heißer Tipp: Havok aus Ulm! Die kennen wir schon länger und mit denen haben wir vor ein paar Wochen erst wieder gespielt – Hammer-Band! An dem Tag erhielten sie auch die Zusage, dass sie beim Legacy spielen werden. Ich bin gespannt, wie die auf einer adäquaten Bühne und vor richtig großem Publikum abgehen…

      Ich spiel aber gerade eher mit dem Gedanken, aufs zeitgleiche Summer Nights nach Österreich zu fahren. Da sind diesmal so viele Bands, die genau meinem Geschmack entsprechen – eigentlich MUSS ich da schon fast hin…

      Wie dem auch sei: Zielgerade erreichen, zurücklehnen, Kopf schütteln und Bier trinken ist immer gut! ;)

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